
Kesselspeisewasserbehandlung bei der Energieerzeugung
Im Kernprozess von Kraftwerken wird Wasser im Kessel je nach Verfahrensweise auf unterschiedliche Weise erhitzt und in Dampf überführt. Bei diesen vorherrschenden Bedingungen verlaufen Korrosionsvorgänge jedoch stark beschleunigt, deshalb ist der Korrosionsschutz von zentraler Bedeutung.
Das Kesselspeisewasser wird in vorgeschalteten Verfahrensschritten über Ionenaustauscher oder Umkehrosmose-Anlagen von den gelösten Salzen befreit. Danach werden die gelösten Gase, insbesonders Sauerstoff und Kohlendioxid, entfernt.
In Abhängigkeit von Kesselvariante, der chemischen Fahrweise und dem Restsalzgehalt werden unterschiedliche chemische Zusatzstoffe dosiert. Die Palette reicht von Sauerstoffbindern und Korrosionsinhibitoren bis zu Natronlauge, Ammoniakwasser oder Hydrazin zur pH-Wert
ProMinent Produkte für Ihre individuellen Anforderungen
- Anlagen zur Dosierung von Korrosionsinhibitoren,
Sauerstoffbindern sowie zur pH-Wert-Korrektur mittels Natronlauge, Ammoniakwasser oder Hydrazin
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- Mess- und Regeltechnik zur Überwachung der
systemrelevanten Parameter und zur Regelung der Dosierung
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- Enthärtungs- und Umkehrosmoseanlagen zur
Vorbehandlung des Kesselspeisewassers
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Da im Kesselbereich höhere Drücke vorliegen, finden hier unsere Prozessdosierpumpen der Hydro- und Orlita-Baureihe ihre Einsatzfelder. Die Dosierstationen werden, abhängig vom Kundenvorgaben, mit Klemmkasten, eigner Steuerung oder mit Bus-Schnittstelle zur Einbindung ins Prozessleitsystem ausgestattet.

