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DULCOTEST® Sensoren für Ozon

Messbereich 0,02 – 2 mg/l

Ozon-Messungen bei Oxidations- und Desinfektionsaufgaben: mit DULCOTEST® Sensoren exakte, zuverlässige und applikationsangepasste Messwerte in Echtzeit erhalten.

Produktbeschreibung

Zuverlässige Online-Messung von Ozon – mit den DULCOTEST® Sensoren.

Für die Überwachung oder Regelung von klaren Wässern, wie bei der Desinfektion von Trinkwässern, steht der bewährte Standard-Ozonsensor Typ OZE3 mA zur Verfügung. Der innovative Sensortyp OZR1 kann in belasteten Wässern, z. B. Rohwasser zur Trinkwassergewinnung, Kühlwasser und Abwasser, eingesetzt werden. Bei der Überwachung der Abwesenheit von Ozon wird dessen Durchbruch durch Aktivkohlefilter zuverlässig und schnell angezeigt.

Ihre Vorteile

  • Zwei applikationsoptimierte Sensortypen verfügbar
  • Effiziente Prozessführung durch präzise amperometrische Messung in Echtzeit (kurze Ansprechzeit)
  • Keine Störung durch Trübung oder Färbung aufgrund des amperometrischen Messprinzips
  • Keine Störung durch Temperatureinfluss aufgrund integrierter Temperaturkompensation
  • Reduzierte Abhängigkeit vom Durchfluss, Querempfindlichkeiten, Wasserinhaltsstoffen und belagsbildenden Medien durch membranbedeckte Elektroden
  • Lange Standzeiten durch membranbedeckte Messelektroden und deren Einbettung in einen Elektrolyten. Damit werden unabhängig von Prozessbedingungen optimale Messbedingungen aufrecht erhalten

Anwendungsbereich

  • Typ OZE3: Schwimmbadwasser, Trinkwasser
  • Typ OZR1: Rohwasser, Kühlwasser, Brauchwasser, Prozesswasser, Abwasser, Ozon-Durchbruchsüberwachung
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    Technische Details

    • pH-Bereich: 4,0 … 11,0 Stabilitätsbereich von Ozon
    • Temperatur 5 … 40 ºC
    • Druck max. 1,0 bar
    • Anströmung 30 … 60 l/h (im DGM oder DLG III)
    • Versorgungsspannung 16 … 24 V DC (Zweileitertechnik)
    • Ausgangssignal 4 … 20 mA

    Ozonsensor OZE 3-mA

    Standardsensor zur Messung von Ozon in klarem Wasser. Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA-Eingang

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: Ozon, ohne Querempfindlichkeit gegenüber Chlor, Wasserstoffperoxid
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe

    Messgröße

    Ozon (O3)

    Referenzmethode

    DPD4

    pH-Bereich

    4,0…11,0

    Querempfindlichkeit

    Chlordioxid

    Temperatur

    5…40 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 20...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    Ozon gegenüber freiem Chlor, gebundenem Chlor, Wasserstoffperoxid

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC

    Typische Anwendung

    Trink- und Schwimmbadwasser.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen. Nicht Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    OZE 3-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l

    792957

    Hinweis: Für den Ersteinbau der Ozonsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset (Bestell Nr. 815079) erforderlich.

    Ozonsensor OZR 1-mA

    Sensor zur Messung und zur Überwachung der Abwesenheit von Ozon, einsetzbar auch in verschmutzten Wässern. Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA-Eingang

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: Ozon, ohne Querempfindlichkeit gegenüber Chlor, Wasserstoffperoxid
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe
    • Geeignet auch für die Überwachung der Abwesenheit von Ozon (Durchbruchüberwachung an Filtern) und für diskontinuierliche Ozonbehandlungsprozesse
    • Widerstandsfähigkeit gegen Schmutzbeläge durch porenlose Membran

    Messgröße

    Ozon (O3)

    Referenzmethode

    DPD4

    pH-Bereich

    4,0…11,0

    Querempfindlichkeit

    Chlordioxid, Peressigsäure, Brom, Bromamine

    Temperatur

    5…40 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Ansprechzeit t90 nach 1 Monat bei 0,00 ppm Ozon

    <210 s

    Selektivität

    nicht selektiv

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC

    Typische Anwendung

    Trink-, Schwimmbad-, Prozess-, Brauch-, Kühlwasser, Überwachung des Ozondurchbruchs an Filtern.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen, Tenside, Schmutzbeläge

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    OZR 1-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l

    1051647

    Hinweis: Für den Ersteinbau der Ozonsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset (Bestell Nr. 815079) erforderlich.

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    Für die Überwachung oder Regelung von klaren Wässern, wie bei der Desinfektion von Trinkwässern, steht der bewährte Standard-Ozonsensor Typ OZE3 mA zur Verfügung. Der innovative Sensortyp OZR1 kann in belasteten Wässern, z. B. Rohwasser zur Trinkwassergewinnung, Kühlwasser und Abwasser, eingesetzt werden. Bei der Überwachung der Abwesenheit von Ozon wird dessen Durchbruch durch Aktivkohlefilter zuverlässig und schnell angezeigt.

    Ihre Vorteile

    • Zwei applikationsoptimierte Sensortypen verfügbar
    • Effiziente Prozessführung durch präzise amperometrische Messung in Echtzeit (kurze Ansprechzeit)
    • Keine Störung durch Trübung oder Färbung aufgrund des amperometrischen Messprinzips
    • Keine Störung durch Temperatureinfluss aufgrund integrierter Temperaturkompensation
    • Reduzierte Abhängigkeit vom Durchfluss, Querempfindlichkeiten, Wasserinhaltsstoffen und belagsbildenden Medien durch membranbedeckte Elektroden
    • Lange Standzeiten durch membranbedeckte Messelektroden und deren Einbettung in einen Elektrolyten. Damit werden unabhängig von Prozessbedingungen optimale Messbedingungen aufrecht erhalten

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